Snackification macht Schluss mit bekannter Tagesstruktur 

Ein Trend, der in den USA „Snackification“ genannt wird – das klingt zunächst nach Chipstüten, Schokoriegeln und Salzstangen. Doch weit gefehlt. Bei diesem Trend – bestehend aus Mini-Mahlzeiten – geht es darum, den klassischen Dreiklang aus Frühstück, Mittag und Abendbrot aufzuheben. Aber keine Sorge: Auf Muttis Rinderroulade mit Rotkohl muss hier keiner verzichten! Vielmehr ist der Gedanke dahinter, etwas weniger bei einer einzelnen Mahlzeit zu essen, dafür aber öfter und gesünder.

Gesund, leicht und lecker essen – wann man es will 

Kleinere Mahlzeiten zwischendurch sind oft schon Realität. Das zeigt ein Blick in Durchschnitts-Büros: Nach drei Stunden am Rechner und einer Besprechung verspüren nur wenige Lust auf einen Sauerbraten mit Rotkohl. Angestellte greifen da schon lieber zur Salatschüssel. Und das ist im Prinzip auch schon die Snackification: flexibler, leichter, gesünder. Wer mag, kann sich dem Prinzip verschreiben und häufiger am Tag, aber kleinere Portionen essen. Am besten ist, dass die Mini-Mahlzeiten sich hervorragend vorbereiten lassen.

Ramen (japanische Suppen), Burger und Bowls gelten dabei als heimliche Stars und Treiber dieses Trends. Wie lecker eine Bowl mit heimischen Zutaten ist, haben wir bereits in diesem Artikel gezeigt. Heute stellen wir eine weitere Leckerei vor: einen herzhaften Hähnchen-Wrap mit regionalen Zutaten

Das steckt im Hähnchen-Wrap 

Wir haben uns für Hähnchenfleisch entschieden, weil es leicht zu verdauen ist. Schweine- oder Rindfleisch sind aber ebenso möglich wie Grillkäse für die fleischlose Variante. Mit knackigem Salat und fruchtigen Tomaten wird das Ganze in ein Fladenbrot gewickelt – fertig ist der Wrap.  

Hier geht es zum Rezept.